Erfolgreiche Durchführung des Präventionsprogramms IPSY in Rudolstadt

Autor/in: Franziska Ehms

Projekt der Universität Jena in Friedrich-Adolf-Richter-Schule umgesetzt

Rudolstadt. In enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt wurde an der Friedrich-Adolf-Richter-Schule das Präventionsprogramm IPSY 8 erfolgreich durchgeführt. Die fachliche Begleitung und Koordination übernahm dabei Tatjana Kaulfuss, zuständig für die Suchtprävention im Landkreis. Ihre Unterstützung bildete eine zentrale Grundlage für die inhaltliche Ausgestaltung und den gelungenen Verlauf des Projekts.

Rund 50 Schülerinnen und Schüler der beiden 8. Klassen nahmen an dem Programm teil, das gezielt die Persönlichkeitsentwicklung stärkt und Jugendliche dazu befähigt, reflektierte Entscheidungen – insbesondere im Umgang mit Suchtmitteln – zu treffen. Im Fokus standen die Auseinandersetzung mit eigenen Werten, das Erkennen persönlicher Stärken sowie das Einüben von Strategien für selbstbewusstes Handeln in schwierigen Situationen.

Die Umsetzung des Programms erfolgte in Abstimmung mit der Schulleiterin Veronika Walther sowie der Schulsozialarbeiterin Luna Günther, die durch ihre kontinuierliche Unterstützung maßgeblich zum Gelingen beitrugen. Ergänzend wurde das Projekt durch Daniela Schrödter, Schulsozialarbeiterin der Sabel Gemeinschaftsschule, unterstützt.

Die Durchführung des Projekts stellte eine besondere Herausforderung dar. Die Arbeit in großen Gruppen erforderte ein hohes Maß an Struktur, Einfühlungsvermögen und Flexibilität. Dennoch gelang es den Pädagogen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Jugendlichen öffnen und aktiv am Programm teilnehmen konnten. „Das Projekt IPSY 8 hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken“, betont Tatjana Kaulfuss.

Franziska Ehms
Presse- und Kulturamt